Das Merkaba-Wetterexperiment vom 22.12.2010

1.Teil - Mißlungen für Deutschland - erfolgreich für Namibia


In der Zeit vor Weihnachten 2010 gab es viel Schneefall und wochenlange Temperaturen unter Null Grad Celsius.
Für die Geduldlosen gehts =>hier zur Endauswertung.
Hier ein Beispiel vom 19.12. wie das zustandekam:
 

Aus dem kalten Russland kommen die Luftmassen bis zur Nordsee und dem Atlantik, wo sie sich am Wasser erwärmen und mit Feuchtigkeit aufladen. Dann drehen die Luftmassen um  und kehren über Frankreich und Deutschland nach Russland zurück. Dabei kühlen sie sich ab und lassen die dann zuviel enthaltene Feuchtigkeit als Schnee ab. Das war ein richtiges Schneeschaufeln: Über dem Atlantik Schnee auf die Schneeschaufel laden und über Europa wieder ausladen

An diesem Tag hatte ich bereits die Idee doch mal die Merkaba einzusetzen, um das Wetter zu beeinflussen,denn in den Medien sprach man bereits von Schneekatastrophen, ein Arbeitskollege hatte bereits einen Wegeunfall auf dem Weg zur Arbeit (auf Eis ausgerutscht und böse auf die Hand gefallen)  und kam zweimal stundenlang zu spät, weil die Bahn nicht fuhr. Ich  sah dann aber auch wie stark der Trend zum weiteren Schneefall und weiteren Tiefsttemperaturen europaweit war. Zugleich stand ja auch Weihnachten vor der Tür und etliche Menschen fanden es gut, daß so viel Schnee liegt, weil es in den vergangenen Jahren kein "weißes Weihnachten" gab.
Hier die Voraussagen für meine Region am 19.12.2010:
 

Ich setzte mich also am 19.12. um 15.30 Uhr  im Elfenzimmer hin, zündete die Kerzen an und verband mich mit den Himmelskräften, den Himmelsrichtungen, machte die Merkaba-Meditation, verband mich mit dem Schnee, dem Eis, dem Wasser, dem Boden, den Pflanzen in der 10 km-Umgebung. Ich wurde zu diesen Elementen und dann begann ich schneller zu schwingen, um die Temperatur auf 20 Grad Celsius zu erhöhen und programmierte die Merkaba diesen Zustand einige Zeit beizubehalten, um die Schneeberge schmelzen und normale Schneeverhältnisse einkehren zu lassen.
Dafür sollte es eine Temperaturherabsetzung an anderer Stelle der Erde geben, die viel zu heiß ist.
Ausgang: Küchenaußenthermometer 4 Grad Celsius
Am 22.12. sah dann die Wettervorhersage so aus:
 

Es war also noch kälter geworden und noch mehr Schneefall angesagt.
 

Wie man hier sehen kann, hatte sich das Wettergeschehen verändert. Der Kreisel über Russland zum Atlantik und zurück war weg. Dafür hatte sich jetzt eine neue Szene gebildet: Feuchte und sehr warme Luft von den Azoren fegte über Europa, kühlte sich über dem Schnee ab und ließ noch mehr Schnee fallen.
Ich hatte also im Prinzip das glatte Gegenteil erreicht.
Ich überlegte mir - abgesehen von den den auf der Hand liegenden konventionellen meteorologisch-wissenschaftlichen Erklärungen -, woran das liegen könnte.
Vielleicht mag es ja auch daran liegen, daß die überwiegende Bevölkerung trotz "Schneekatastrophe" den vielen Schnee liebt und herbeisehnt.
 

Schnee

Laut dem japanischen Wasser-Professor Emoto und seinen Forschungen nehmen Eiskristalle Formen an, die den Emotionen und Gedanken entsprechen, denen man sie ausgesetzt hat. Ich gehe davon aus, daß sie die dementsprechenden "Energieen", die Menschen dabei aussenden, empfangen und auch speichern.
Wasser in flüssiger Form nimmt dabei diese Energieen auf und transportiert sie durch das Wegfließen ab. Das entspricht einer Reinigung von Gefühlen und Gedanken. Das passiert beim Duschen, beim Waschen, beim Schwimmengehen - und bei Regen.
Wenn aber das Wasser als Schnee fällt, nimmt der Schnee diese Energieen auf ohne sie abzutransportieren, denn der Schnee bleibt ja liegen. Er konfrontiert auf diese Weise die Menschen mit ihren eigenen Gefühlen und Gedanken, wirft sie auf sie zurück, spiegelt sie. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum Menschen Schnee mögen: Jeder Mensch hat eine natürliche Affinität zu seinen eigenen Gedanken und Gefühlen. 
Die Menschen produzieren also Gedanken und Gefühle, während sie mit den Gedanken und Gefühlen der letzten Tage (je nachdem wie lange der Schnee schon liegt) zugleich konfrontiert werden. Das führt zu einer Akkumulation, einer Erhitzung, einer Zuspitzung dieser Gedanken und Gefühle. Darum ist ein Weihnachten mit Schnee gefährlicher für den Familienfrieden als ein Weihnachten ohne Schnee, wenn schwelende Streitereien oder Unstimmigkeiten in der Luft liegen, zumal vor Weihnachten viel Vorbereitungshektik und damit Stress auftritt, der sich danach sehnt sich Luft zu machen.
Schneekristalle haben eine begrenzte Zahl von Flächen und können dann keine weiteren Programme / Energieen aufnehmen. 
Wenn jedoch neuer Schnee fällt, können zu den alten nochmals neue Gedanken und Gefühle abgespeichert und auf die Menschen zurückgestrahlt werden, was zu einer neueren Verschärfung der Situation führt. Sind Menschen mit widerspruchsfreien Glücksgefühlen bei Schnee unter sich, verstärkt sich das Glücksgefühl durch die Rückstrahlung.
Wenn dann der Schnee schmilzt und das Wasser wieder abfließt, entspannt sich die Gefühlslage unter den Menschen wieder.
Noch etwas zu Neuschnee: Viele Menschen mögen Neuschnee unbewußt auch deswegen, weil die neue Schneedecke noch unprogrammiert ist und bereit alles aufzunehmen. Für einen Menschen ist das dann so, als ob er als Gemäldekünstler ein neues Blatt aufschlägt oder als Buchautor eine neue unbeschriebene Papierseite aufschlägt: Alle Optionen, alle Möglichkeiten sind noch da, stehen offen.
Eine andere Geschichte ist, daß Bäume, Erde, Pflanzen, Steine ja auch, aber in geringerem Maße (das Maß hängt von der Dichte und inneren, gleichförmigen Ausrichtung des Materials ab) die Gedanken und Gefühle der Menschen aufnehmen und abspeichern (wenn manche Menschen das mit Absicht machen und die Energie darin versiegeln, dann wird das ein schwarz- bzw. weißmagischer Zaubergegenstand, je nach Absicht - s.a. Zauberstäbe wie z.B. bei Harry Potter oder Voodoo-Puppen oder wie in meinem Elfenzimmer). Und wenn Neuschnee gefallen ist, dann stellt er sozusagen eine Isolation dar zwischen den abgespeicherten Emotionen und den Menschen, so daß diese sich freier und unbeeinflußter sehen als ohne Schneedecke. Damit das jetzt nicht in eine Schieflage gerät: Pflanzen, die mit menschlichen Emotionen aufgeladen wurden, setzen diese Emotionen über das Wasser in ihnen, das durch die Wurzeln über die Kapillaren zu den blattunterseitigen Poren geführt wird, wieder frei und geben das so mit Wasser entladene Potential an die Luft ab, die es dann abtransportiert. So reinigt sich der Wald mit der Zeit und immer wenn Menschen in den Wald gehen, kommen sie gereinigt hervor und der Wald gibt durch o.a. geschilderten Vorgang das "Gereinigte des Menschen" mit der Zeit wieder ab. Letztlich wird die Luft und das Wasser darin von der Sonne gereinigt.
Interessanterweise schluckt ja der Schnee aufgrund seiner verschachtelten Kristallform Schall, so daß bei Schnee eine größere Stille herrscht, die einen Menschen weniger ablenkt und ihm erhöhte Aufmerksamkeit für die vorhandenen Energieen schenkt. Gleichzeitig bringt ihn die vermehrte Stille dazu über sich und sein Leben nachzudenken. Manche Menschen vermeiden die Stille, um gerade eben nicht über sich nachzudenken. Darum sorgen sie für ständige Schallablenkung: Selbst reden, telefonieren, Radio, Musik, Fernsehen, oder auch Überaktivität, sich selbst viele Termine und "Beschäftigung" machen, natürlich auch, um vor sich selbst und anderen "wichtig" zu sein.....
 
 

Dann wurde mir aber auch bewußt, daß ich selbst eine Wintereinstellung hatte: Wenn es draußen Schnee stürmt, windig und eisig ist, dann verkrieche ich mich in meiner angenehmen Wohnung bei Kerzenschein, schöner Musik, Kaffee und einem schönen Film und da draußen kann sich ruhig alles austoben. Diese Einstellung liegt im Bewußtsein tiefer als eine zeitweilige Absicht und wirkt sich langfristiger aus. Diese Einstellung war kontraproduktiv zur beabsichtigten Wirkung.Dazu kommt, daß ich normalerweise mich nirgends einmische, weil ich den Lebensströmen ihren eigenen Willen, ihre eigene Freiheit lasse als Ausdruck meiner Absicht bedingungslos zu lieben. Und mit dieser Wettereinmischung verletze ich diese Auffassung. Das ist ebenfalls kontraproduktiv und macht sogar noch ein bißchen schlechtes Gewissen.
Dann noch die Erfahrung, daß Dinge, die ich mir wünsche, die ich als ideal empfinde, als gute Lösung für alle, ohne Willen einzusetzen, daß diese Wünsche sich nach 6-8 Wochen erfüllen (die Merkaba posaunt ja schließlich permanent meine Gedanken und Gefühle in die Realität). Der sofortige Erwartungszeitraum für die Erfüllung wäre also zu kurz bemessen.

All diese Punkte werden von der Merkaba EBENFALLS in Resonanz mit der Realität gebracht.

"O Wohnung, über deren Räume der Morgen lächelnd hereinbricht, lachend seine weißen Zähne zeigend! Wie viele Tage bin ich in deinen Räumen glücklich gewesen, habe mit allen mich zurückgezogen zu Wissenschaft und Kunstgespräch. Während meine Rechte in Sicherheit war vor ihren Schicksalsschlägen. Und in meiner Linken war vom Nordwind gekühlter Rebensaft."
Inschrift im Aleppo-Zimmer im Pergamon-Museum

 

Ich alleine war also nicht unbedingt das beste Referenzmodell für diese Sache. Also beschloß ich daraus ein Projekt zu machen und alle Menschen  um Beteiligung zu bitten, die die Merkaba-Meditation beherrschen und bei sowas vielleicht mit machen und schrieb folgende Mail:
 

Meine Lieben mit der aktivierten Merkaba! Laßt uns mal "bestimmen" anstatt "hinzunehmen". Wir sind Schöpfer und wir dürfen! Gemeint ist das Wetter in Zentraleuropa und Umgebung. So siehts z.Zt. aus:Alles voll mit Wolken, hoher Schnee, Schneefall, RegenMo 20.12.2010 13 Uhr: Namibia 34-41 Grad im Schatten ohne Regen - das ganze Land:Für diejenigen, die gerne weiterhin Minus-Grade, meterhohen Schnee oder permanenten Regen mögen, bieten sich folgende Möglichkeiten:
1.) Sich nicht beteiligen
2.) Sich in der Zeit absichtslos aber liebevoll mit dem Merkaba-Netzwerk zu verbinden, das wir aufbauen.
Bitte nichts Kontraproduktives unternehmen! Denkt daran: Es ist zeitlich begrenzt! Für alle, die sich beteiligen wollen - Bedenkenträger bitte zurücktreten - werden wir eine Wettervision für Zentraleuropa heraufbeschwören.
Ablauf:Mittwoch Abend, der 22.12.2010 ab 20 Uhr bis Ende 20.30 Uhr
Stimmt Euch auf die Merkaba ein und macht dann die 17 Atemschritte
Seid euch im 14.Atemschritt gewahr, daß ihr erfüllt seid von wahrer Liebe. Wenn ihr es könnt, geht nach dem 17.Atemschritt in euren Herzraum in die geheime Kammer.Im 18.Atemschritt programmiert Ihr beim Einatmen Temperaturerhöhung im Umkreis von 10 km auf 10 Grad Celsius und Auflösung aller Wolken und dafür Sonnenschein für 10 Tage.In den restlichen Minuten verbindet ihr euch mit Herz und Verstand mit der euch umgebenden 10km-Natur, dem Wasser, dem Schnee und stellt euch vor wie sich das alles erwärmt, die Bäume, die Pflanzen (! nicht so sehr, daß sich Knospen bilden - wir wollen keine Irritation der Natur), die Erde, das Wasser in den Wolken und wie das Wasser von der Erde aufgenommen wird ohne Überschwemmung. Stellt euch vor wie sich der Wind legt, die Wolken auflösen und eine tiefe freundliche Stille, ein Frieden über alles legt und die Sonne herablächelt. Stellt euch vor, wie viele Andere ebenfalls in ihrer Merkaba sitzen und dieselbe Vorstellung haben.Nun stellt euch vor, daß das, was wir an Temperatur erhöhen, was wir hier an Wolken wegnehmen und an Wasser auflösen dafür in Namibia an Temperatur absinkt, an Wolken und Wasser als sanfter Regen (positiv, nicht als Überschwemmung )erscheint.Wenn ihr wollt, ruft zusätzliche Kräfte und Hilfen herbei, die die Sache unterstützen.Anschließend beendet ihr diesen Ruf, dieses Absenden eines SEINS mit tiefer Dankbarkeit und Liebe.Und dann laßt uns mal sehen, was passiert.
Hinweis: Nach Wettervorhersage wirds Do/Fr sowieso wärmer, aber danach wirds wieder kälter.
Für eure eigene Gegend bei http://www.wetteronline.de/ euren Ort eingeben und dann in der kleinen Tabelle unterhalb der Vorhersage auf "Trend" klicken. Wer außerhalb von Deutschland ist, Europa wählen.

Angeschrieben hatte ich 56 Merkaba-Probanden. Bei 8 davon war die Emailadresse nicht mehr existent. Mit mir haben sich insgesamt 6 beteiligt. Für Namibia als Regenort haben sich 7 beteiligt.
Das ist natürlich wenig, um etwas auszurichten, aber wie sich später zeigte, kamen die erwünschten Ergebnisse mit Verzögerung.
 

<= 30.12.2010 Ein Blick aus meinem Fenster (Das ist ein Auto)
 
Und das ist mein Fahrrad =>
(jeden Tag aufs Neue so eingeschneit)

===>> Hier sind die Infrarotsatellitenbilder ( 8,8 MB) für 10 Tage von Europa im Zeitraum vom 22.12.2010 bis 01.01.2011

===>> Hier sind die Wettervorhersagen für Deutschland für 6 Tage vom 23.12.2010 bis 28.12.2010 (danach habe ichs verbummelt)

===>> Hier sind die Wetterkarten für Namibia für 9 Tage vom 23.12.2010 bis 01.01.2011

===>> Hier sind die Infrarot-Satellitenbilder für Afrika für 9 Tage (23. fehlt) vom 22.12.2010 bis 01.01.2011 (bei Windhuk schauen)

Was man sagen kann, ist, daß es in Namibia angefangen hat zu regnen, während es in Deutschland weiterhin kalt und schneetreibend geblieben ist während der 10 Tage vom 23.12.2010 - 01.01.2011.
Das Experiment war offenbar mißlungen - wenn man die 10 Tage ab 22.12.2010 betrachtet.
 

=>http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_klima_umwelt&_nfls=false
 

Übersicht zur Temperaturverteilung, Niederschlag und Sonnenscheindauer in Deutschland im Dezember 2010


Im Dezember 2010 war es in ganz Deutschland deutlich kälter als im Mittel der internationalen klimatologischen Referenzperiode 1961-90. Überwiegend gab es mehr Niederschläge als im Bezugszeitraum. Die Sonnenscheindauer lag erheblich unter dem Mittel der Referenzperiode.

Die Mitteltemperatur für Deutschland betrug -3,7 °C. Das sind 4,5 Grad unter dem Wert für die internationale klimatologische Referenzperiode 1961-90. Der Dezember 2010 wurde so der kälteste Dezember seit 1969 sowie der 3. kälteste 1901 und der 4.kälteste seit 1881 (hinter den Dezembermonaten der Jahre 1890, 1969 und 1933).

Der Dezember 2010 brachte im Gebietsmittel von Deutschland 84,5 mm Niederschlag. Das sind 14,3 mm oder 20,4 % mehr als im Bezugszeitraum. Somit war dieser Monat der 24.nasseste Dezember in Deutschland seit 1901 und der 28.nasseste seit 1881.

Die Sonnenscheindauer im Dezember 2010 betrug in Deutschland im Mittel 26,4 Stunden. Das sind 12,1 Stunden oder 31,5 % weniger als im Bezugszeitraum, und so wurde der Monat der 7. in der Reihe besonders sonnenscheinarmer Dezembermonate seit 1951.

=>Hier ist eine PDF-Tabelle über die Durchschnittstemperatur Dezember 2010 an verschiedenen Orten in Deutschland des deutschen Wetterdienstes, die sich wie folgt liest:
ZdHT sind die Heiztage im Monat : 31, weil jeder Tag im Dezember 2010 unter 15 Grad Celsius hatte.
TMHZ Mittelwert der Lufttemperatur während der Heiztage.
Da kann jeder bei einem Ort in seiner Nähe nachschauen.

Und dann kommt dahinter die grüne Tabelle, die den Durchschnitt dieser Werte für die letzten Dezember der Jahre 2000-2009 zeigt. Da kann man dann sehen, daß es besonders kalt war.
 

=>http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_result_page&gsbSearchDocId=937182

Pressemitteilung
vom: 28.01.2011

Deutscher Wetterdienst
Pressestelle

Deutschlandwetter im Januar 2011
Auf eisigen Dezember folgt ein deutlich zu warmer Januar

Offenbach, 28. Januar 2011 Der Januar 2011 fiel in Deutschland deutlich zu warm aus im Gegensatz zum Dezember 2010, der so kalt wie seit 40 Jahren nicht mehr gewesen war. Im zweiten Wintermonat gab es nur zu Beginn und zum Schluss winterliches Wetter. Dazwischen sorgte eine überwiegend südwestliche Strömung für meist milde Witterung. Starkes Tauwetter mit intensiven Regenfällen brachte länger andauerndes Hochwasser. Die Sonnenscheindauer lag deutlich, die Niederschlagsmenge geringfügig über dem langjährigen Mittel. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

Januar 2011 fällt 1,5 Grad zu warm aus

Mit 1,0 Grad Celsius (°C) lag die durchschnittliche Temperatur im Januar 2011 bundesweit um 1,5 Grad über dem langjährigen Klimawert von -0,5°C. Anfangs herrschte in ganz Deutschland noch kaltes Winterwetter. Anschließend drangen von Südwesten atlantische Tiefausläufer bis nach Mitteleuropa vor und leiteten die Zufuhr milder Luftmassen ein. Erst zu Beginn der dritten Januardekade sorgte ein Hoch mit Schwerpunkt bei den Britischen Inseln für eine zunächst mäßig kalte Nordströmung. Gegen Monatsende setzte sich trockenes und noch kälteres Hochdruckwetter durch. Die tiefste Temperatur meldete Oberstdorf im Allgäu mit -20,1°C am 23. Die höchsten Werte registrierte der DWD in der Oberrheinischen Tiefebene in Müllheim und Freiburg im Breisgau am 8. mit jeweils 16,2°C.

Nur zeitweise Schnee

Die in Deutschland im Januar typische Niederschlagsmenge von 61 Litern pro Quadratmeter (l/m²) wurde mit knapp 63 l/m² leicht übertroffen. In den ersten Januartagen lag deutschlandweit noch eine geschlossene Schneedecke. Sie wurde ab dem 6. durch milde Luftmassen aus Südwesten mit intensiven Regenfällen auch in hohen Mittelgebirgslagen rasch abgeschmolzen. In der Folge traten viele Flüsse über die Ufer. Die extreme Hochwasserlage entspannte sich besonders an der Elbe nur sehr langsam. Im weiteren Verlauf des Monats setzten mit einer nördlichen Strömung besonders im Süden und Südosten Deutschlands wieder Niederschläge, vor allem als Schnee, ein. So maß der DWD am Münchner Flughafen am 26. eine Schneehöhe von 7 cm, auf dem Großen Arber waren es sogar 112 cm. Den meisten Niederschlag meldete Freudenstadt im Schwarzwald mit 204,6 l/m² (173,7 l/m²), den geringsten Manschnow nördlich von Frankfurt an der Oder mit 19,6 l/m² (23,7 l/m²) im Januar.

Reichlich Sonne im Januar

Im Januar 2011 schien die Sonne im Mittel 56 Stunden. Damit wurde das langjährige Soll von 44 Stunden um 28 Prozent deutlich überschritten. Den höchsten Wert meldete Oberstdorf mit 102 Stunden (Mittel: 76 Stunden), die niedrigste Sonnenscheindauer wurde mit 31 Stunden (Mittel: 39 Stunden) in Lübeck-Blankensee gemessen.

Das Wetter in den Bundesländern im Januar 2011
(In Klammern stehen jeweils die langjährigen Mittelwerte)

Schleswig-Holstein und Hamburg: Die Durchschnittstemperatur in Schleswig-Holstein betrug 1,1°C (0,3°C). Hamburg registrierte 2,1 °C (0,5°C) und war damit neben Niedersachsen das drittwärmste Bundesland. Bei der Niederschlagsmenge erreichte Hamburg mit 50 l/m² rund 85 Prozent des Solls (59 l/m²); Schleswig-Holstein gehörte mit 45 l/m² (63 l/m²) zu den trockeneren Regionen. Nach Monatsmitte erreichte das Elbehochwasser mit einem Rekordhöchststand von 9,14 m die Stadt Lauenburg. Die Sonne schien in Schleswig-Holstein 48 Stunden (39 Stunden). Mit 40 Stunden (41 Stunden) registrierte man in Hamburg die deutschlandweit niedrigste Sonnenscheindauer.

Niedersachsen und Bremen: Für Niedersachsen errechneten die Meteorologen des DWD ein Temperaturmittel von 2,1°C (0,6°C), für Bremen 2,2°C (0,9°C). Damit lieferte Bremen den bundesweit zweithöchsten Temperaturwert. In Niedersachsen konnte man 51 Stunden (40 Stunden) Sonnenschein und 58 l/m² (63 l/m²) Niederschlag verbuchen. Während der Hochwasserlage der Weser wurde in Hannoversch-Münden mit 6,20 m fast der Rekordpegel des Jahrhunderthochwassers vom Januar 1995 erreicht. Bremen meldete 37 l/m² (56 l/m²) Niederschlag. Die Sonne schien 56 Stunden (40 Stunden).

Mecklenburg-Vorpommern: Mecklenburg-Vorpommern gehörte mit einer Durchschnittstemperatur von 0,9°C (-0,6°C) im Januar zu den kälteren Regionen. Die Niederschlagsmenge erreichte 34 l/m² (42 l/m²). Damit war Mecklenburg-Vorpommern das trockenste Bundesland. Mit 41 Stunden (40 Stunden) Sonnenscheindauer belegte es den vorletzten Rang.

Brandenburg und Berlin: Berlin mit 1,6°C (-0,5°C) und Brandenburg mit 1,3°C (-0,8°C) registrierten die größten positiven Abweichungen vom Mittelwert. In Brandenburg notierte der DWD mit einer mittleren Niederschlagsmenge von 35 l/m² (39 l/m²) den bundesweit zweitniedrigsten Wert. Berlin meldete 37 l/m² (41 l/m²). Beim Sonnenschein lagen Brandenburg mit 52 Stunden (42 Stunden) und Berlin mit 47 Stunden (44 Stunden) über dem Klimawert.

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt verbuchte einen Temperaturdurchschnitt von 1,6°C (-0,3°C).Es fielen im Mittel 43 l/m² (41 l/m²) Niederschläge und die Sonne schien 62 Stunden (45 Stunden).

Sachsen: Mit 0,5°C (-1,2°C) war Sachsen im Januar 2011 das zweitkälteste Bundesland. Die Niederschlagsmenge überschritt mit 58 l/m² (52 l/m²) leicht das Soll. Mit 53 Stunden (52 Stunden) wurde das langjährige Mittel leicht überschritten.

Thüringen: Mit 0,7°C (-1,3°C) gehörte auch Thüringen zu den kälteren Regionen Deutschlands. Der Niederschlag lag bei 53 l/m² (49 l/m²) und die Sonnenscheindauer erreichte 60 Stunden (45 Stunden).

Nordrhein-Westfalen: Im Januar 2011 war Nordrhein-Westfalen mit 2,3°C (1,2°C) laut DWD das wärmste Bundesland. Auch bei der Niederschlagsmenge belegte es mit 96 l/m² (79 l/m²) deutschlandweit den ersten Platz. Vom Hochwasser betroffen waren zahlreiche Städte am Rhein und seinen Nebenflüssen, vor allem wieder die Kölner Altstadt. Die Sonnenscheindauer lag bei 54 Stunden und übertraf damit das vieljährige Soll von 42 Stunden um 28 Prozent.

Hessen: Die Meteorologen registrierten in Hessen eine mittlere Temperatur von 1,3°C (-0,4°C). Im Januar 2011 betrug die Niederschlagsmenge 65 l/m² (59 l/m²) und die Sonnenscheindauer 49 Stunden (37 Stunden). Auch hier traten während der Hochwasserlage der Main und zahlreiche Nebenflüsse über die Ufer.

Rheinland-Pfalz: In Rheinland-Pfalz betrug die Durchschnittstemperatur 1,7°C (0,2°C). Die Niederschlagsmenge blieb mit 66 l/m² (60 l/m²) leicht und die Sonnenscheindauer mit 54 Stunden (39 Stunden) merklich über dem vieljährigen Klimawert. Hier wurde in Koblenz in der Nacht zum 17.1. mit 7,30 m der Moselhöchststand erreicht.

Saarland: Das Saarland registrierte im Januar 2011 durchschnittlich 1,8°C (0,5°C) und mit 85 l/m² (77 l/m²) die zweithöchste Niederschlagsmenge. An Sonnenschein verbuchte der DWD 58 Stunden (41 Stunden).

Baden-Württemberg: In Baden-Württemberg wurde mit einem Temperaturmittel von 0,6°C (-0,7°C) bundesweit den drittniedrigsten Wert ermittelt. Gleichwohl wurden am 8. in Freiburg im Breisgau und Müllheim mit jeweils 16,2°C die höchsten Temperaturen gemessen. Mit 71 Stunden (49 Stunden) belegte dieses Bundesland beim Sonnenschein den ersten Platz. Die Niederschlagsmenge betrug 67 l/m² (66 l/m²) und Freudenstadt war mit 205 l/m² (174 l/m²) im Januar 2011 der nasseste deutsche Ort.

Bayern: Mit einer Durchschnittstemperatur von -0,4°C (-1,9°C) war es in Bayern am kältesten. Den bundesweit tiefsten Wert meldete dabei am 23. Oberstdorf im Allgäu mit -20,1°C. In Bayern fielen durchschnittlich 65 l/m² Niederschlag (63 l/m²). Auch hier traten während der Hochwasserphase Donau, Main und zahlreiche Nebenflüsse über die Ufer und sorgten für teils erhebliche Schäden. In den letzten Januartagen meldete sich der Winter besonders im Süden und Südosten mit Schneefällen wieder zurück. So maß der DWD zum Beispiel am 28. in Regensburg eine Schneehöhe von 10 cm, in Fürstenzell von 12 cm und in Oberstdorf von 16 cm. Die Sonne schien in Bayern im Januar im Mittel 59 Stunden (48 Stunden).

*Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten vier Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung.
 

Den Text von o.a. Kästchen gibts auch als PDF zum verschicken hier:
http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Presse/Pressemitteilungen/2011/20110128__DeutschlandwetterimJanuar2011,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/20110128_DeutschlandwetterimJanuar2011.pdf

=>Hier ist dann dieselbe PDF-Tabelle über die Durchschnittstemperatur Januar 2011 an verschiedenen Orten in Deutschland des deutschen Wetterdienstes
Es ist zu sehen, daß die Temperaturen wesentlich wärmer waren als die letzten 10 Januar-Monate.
Ich glaube, jetzt läßt sich ein zarter Zusammenhang zwischen unserer zeitgleichen 6-köpfigen Merkaba-Programmierung und dieser außergewöhnlichen Erscheinung herleiten.
 
 

2.Teil - Erfolg für Deutschland - erfolgreich für Namibia

Ab ungefähr 07.01.2011 stellten sich ungefähr die erwünschten Bedingungen ein. Das führte dazu, daß ich zunächst zögerlich wieder mit der Datenerhebung begann. Ich fand auch ein Temperaturverlaufsdiagramm, hier für einige Gegenden in Deutschland, wo Teilnehmer mitgemacht haben:
 
Das ist das Diagramm für meine Gegend Großbeeren/Berlin


Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Dezember
2006  2007  2008  2009  Jahr
27.5  29.8  35.0  75.7  [mm]
90  96  96  100  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
44.0  ****        [mm]
100  0        Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1990 - 2011)  : 51.5 mm



Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Januar
2006  2007  2008  2009  Jahr
22.4  62.9  96.4  18.0  [mm]
100  93  100  100  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
20.1  33.6        [mm]
100  100        Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Januar  ( 1990 - 2011)  : 79.3 mm

Das Diagramm für Paderborn


Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Dezember
2006  2007  2008  2009  Jahr
59.8  57.2  44.8  87.3  [mm]
100  93  93  96  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
85.4  ****        [mm]
100  0        Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1990 - 2011)  : 82.2 mm



Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Januar
2006  2007  2008  2009  Jahr
26.1  122.9  104.5  41.4  [mm]
100  100  100  100  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
58.7  112.1        [mm]
100  100        Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Januar  ( 1990 - 2011)  : 82.1 mm

Das Diagramm für Mörlenbach


Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Dezember
2006  2007  2008  2009  Jahr
28.4  45.2  45.9  88.7  [mm]
100  100  100  100  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
116.5  ****        [mm]
100  0        Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1982 - 2011)  : 51.6 mm



Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Januar
2006  2007  2008  2009  Jahr
18.2  25.7  34.1  17.2  [mm]
100  100  100  100  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
40.8  65.3        [mm]
100  100        Datenverfügbarkeit[%]
Zurück

Gemittelter Wert im Januar  ( 1982 - 2011)  : 39.5 mm

Das Diagramm für Burghausen


Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Dezember
2006  2007  2008  2009  Jahr
34.9  45.9  30.2  56.1  [mm]
100  100  96  96  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
33.3  ****        [mm]
74  0        Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1990 - 2011)  : 55.8 mm



Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Januar
2006  2007  2008  2009  Jahr
44.3  46.0  32.3  16.2  [mm]
100  96  100  96  Datenverfügbarkeit[%]

2010  2011        Jahr
23.3  39.8        [mm]
100  90        Datenverfügbarkeit[%]
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Gemittelter Wert im Januar  ( 1990 - 2011)  : 41.7 mm

Wie man den Diagrammen entnehmen kann, fingen die Temperaturen gegen den 6./7.Januar 2011 zu steigen an bis über die 10 Grad Celsius-Marke und dann begannen sie ab 17.Januar 2011 wieder zu fallen. Das sind ziemlich genau die erwünschten 10 Tage auf ca 10 Grad Celsius! Außerdem kann man sehen, daß es im Dezember weniger Niederschläge als die letzten 10 Jahre in Großbeeren und Burghausen gegeben hat. In Paderborn waren es gleichviel und in Mörlenbach/Mannheim doppelt so viel wie sonst. Habt ihr da bei der Programmierung den Regen in Deutschland vergessen? Im Januar waren nur in Großbeeren die Niederschläge geringer als in den 10 Jahren davor, vielleicht auch weil ich bestimmt der Einzige war, der im Januar noch ein Auge auf Temperatur und Niederschlag hatte.
 
 

Hiernochmal die Karte von Namibia (mit Wetter vom 19.01.) zur Orientierung wo die folgenden Orte liegen. 

Dummerweise war Namibia von mir nicht so gut ausgewählt, denn Namibia hat sehr unterschiedliche Klimazonen. Die Hauptstadt Windhuk liegt auf 1700 m Höhe, zwischen Walvis Bay und Lüderitz ist die Wüste Namib. Jedoch sind beide Städte Küstenstädte und sind natürlich stark dem Einfluß des Meeres ausgesetzt.

Da wir uns alle nur ganz allgemein auf Namibia und nicht auf seine unterschiedlichen Klimazonen konzentriert haben, mag das Ergebnis verwaschen und unklar sein.

Falls wir sowas nochmal machen, werde ich präzisere Ortsangaben für die Polarität der Wünsche machen müssen. Naja, oder auch nicht. So eine Mühe und so einen Aufwand, um herauszufinden, ob das Experiment einen Einfluß hatte, werde ich mir nicht nochmal machen, da der Erfolg für mich diesmal schon ausreichend nachgewiesen worden ist, so daß ein zweites mal mir nicht mehr notwendig erscheint.

Einfach geil, was man alles für Daten aus dem Internet ziehen kann!:
 

Und hier haben wir ein Diagramm für Namibia, für die Hauptstadt Windhuk:

Man kann sehen, daß ab 24.12. der Temperaturabfall von 36 bis auf 19 Grad Celsius begann. Interessant auch der plötzliche Temperaturabfall am 3.1. als der offizielle Experimentalzeitraum 23.12. bis 01.01. abgelaufen war.

Aus dem "Reiseplaner" von Wetteronline.de:



Reisezeit : 23.12 - 13.01
statistischer Witterungsverlauf
Die mittlere Witterung stellte sich für die Hauptstadt Windhuk in der Vergangenheit folgendermaßen ein:
Die mittlere Tageshöchsttemperatur lag zwischen 29°C und 34°C. Nachts kühlte es sich auf 15°C bis 19°C ab.
Im Mittel fiel im entsprechenden Zeitraum an 5 Tagen Niederschlag. Über Ihre Reisezeit gemittelt wehte ein schwacher Wind der Stärke 3 Bft. Diese Analyse beruht auf Beobachtungen der letzten 11 Jahre.
 
Monatsanalyse
Tageshöchsttemperatur im Dezember
2004  2005  2006  2007  Jahr
33.3  32.7  33.0  32.3  [°C]
96  93  90  83  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010     Jahr
30.1  34.7  31.7     [°C]
93  80  58     Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1996 - 2010)  : 29.4 °C



Monatsanalyse
Tageshöchsttemperatur im Januar
2004  2005  2006  2007  Jahr
30.8  32.0  27.9  33.6  [°C]
35  96  87  100  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010  2011  Jahr
31.3  32.2  28.5  26.9  [°C]
93  90  100  83  Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Januar  ( 1996 - 2011)  : 30.5 °C

Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Dezember
2004  2005  2006  2007  Jahr
2.2  4.9  52.6  20.2  [mm]
100  93  93  90  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010     Jahr
39.0  9.4  18.8     [mm]
96  80  54     Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1996 - 2010)  : 28.1 mm


Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Januar
2004  2005  2006  2007  Jahr
212.0  67.4  310.3  37.6  [mm]
51  93  100  100  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010  2011  Jahr
40.8  48.4  153.2  205.6  [mm]
93  93  96  80  Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Januar  ( 1996 - 2011)  : 103.9 mm

In Windhuk wars im Dezember wärmer, dafür im Januar kühler als die letzten Jahre. Der Niederschlag war im Dezember weniger und im Januar dafür DOPPELT SO HOCH wie in den letzten 10 Jahren. Zu den Dezember-Werten muß man dazu sagen, daß sie sich auf den gesamten Monat bezogen und wir erst ab 23.12. Einfluß auf Temperatur und Niederschlag nahmen.
 


Hier ist das Wetter fast umgekehrt wie in Windhuk. Interessant ist der Peak am 4.1. und am 7.1., als sich die Temperaturen in Deutschland plötzlich erhöhten.

Aus dem "Reiseplaner" von Wetteronline.de:



Reisezeit : 23.12 - 13.01
statistischer Witterungsverlauf
Die mittlere Witterung stellte sich für Walvis Bay in der Vergangenheit folgendermaßen ein:
Die mittlere Tageshöchsttemperatur lag zwischen 22°C und 25°C. Nachts kühlte es sich auf 13°C bis 16°C ab.
Über Ihre Reisezeit gemittelt wehte ein mäßiger Wind der Stärke 4 Bft. Diese Analyse beruht auf Beobachtungen der letzten 7 Jahre.
Keine Daten für Temperaturverlauf in den letzten 10 Jahren Keine Daten für Niederschlagsverlauf in den letzten 10 Jahren

 
 
 

Lüderitz hat einen sehr gleichmäßigen Temperaturverlauf. Da hatte das Merkaba-Experiment keinen Einfluß.

Aus dem "Reiseplaner" von Wetteronline.de:



Reisezeit : 23.12 - 13.01
statistischer Witterungsverlauf
Die mittlere Witterung stellte sich für Lüderitz in der Vergangenheit folgendermaßen ein:
Die mittlere Tageshöchsttemperatur lag zwischen 24°C und 27°C. Die nächtlichen Tiefstwerte schwankten erheblich zwischen Werten von 4°C bis 17°C.
Über Ihre Reisezeit gemittelt wehte ein mäßiger Wind der Stärke 4 Bft. Diese Analyse beruht auf Beobachtungen der letzten 9 Jahre.
Monatsanalyse
Tageshöchsttemperatur im Dezember
2004  2005  2006  2007  Jahr
****  ****  26.4  ****  [°C]
0  0  83  0  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010     Jahr
26.5  24.7  23.0     [°C]
90  77  58     Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1996 - 2010)  : 24.8 °C



Monatsanalyse
Tageshöchsttemperatur im Januar
2004  2005  2006  2007  Jahr
26.4  ****  26.0  26.8  [°C]
45  0  67  100  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010  2011  Jahr
****  26.0  25.1  25.2  [°C]
0  83  74  74  Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Januar  ( 1996 - 2011)  : 24.8 °C

Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Dezember
2004  2005  2006  2007  Jahr
****  ****  ****  ****  [mm]
0  0  0  0  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010     Jahr
****  ****  0.0     [mm]
0  0  51     Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Dezember  ( 1996 - 2010)  :  0.0 mm


Monatsanalyse
Niederschlagsmenge im Januar
2004  2005  2006  2007  Jahr
****  ****  ****  ****  [mm]
0  0  0  0  Datenverfügbarkeit[%]

2008  2009  2010  2011  Jahr
****  ****  ****  0.0  [mm]
0  0  0  70  Datenverfügbarkeit[%]

Gemittelter Wert im Januar  ( 1996 - 2011)  :  0.0 mm

In Lüderitz hatte das Merkaba-Experiment keinen Einfluß.



 
Endbewertung

Nach wissenschaftlichen Maßstäben müßte man sagen, daß das Merkaba-Wetterexperiment nicht gelungen sei, denn streng genommen wurde der Zeitraum 23.12.2010 - 01.01.2011 nicht eingehalten. Entgegen der Vorgabe, daß es in Deutschland an den Orten der Merkaba-Praktizierenden sofort tauen sollte und der Niederschlag zurückgehen sollte, blieben die Temperaturen niedrig und es erfolgte weiterer Niederschlag.
In Namibia waren die örtlichen Vorgaben nicht präzise genug für die dort vorhandenen unterschiedlichen Klimazonen.

Doch wissenschaftliche Maßstäbe grenzen die psychologischen Einflüße aus, die Menschen auf das Wetter haben und auch die Eigenarten der Merkaba ständig und alle -auch die unterbewußten - Gedanken und Gefühle an die Umwelt zur Realisation per Resonanz abzugeben. So waren meine =>eigenen Einstellungen z.T. hinderlich. Auch war die Teilnehmerin aus Mörlenbach nur am 22.12. beteiligt und war dann bis zum Ende des Experimentalzeitraums nicht mehr in Mörlenbach.

Viele der 56 angeschriebenen Merkaba-Praktizierenden waren der Auffassung, daß ein "weißes Weihnachten" doch schön sei und beteiligten sich deswegen nicht. Man kann aber davon ausgehen, daß weite Teil der Bevölkerung das ebenso sahen und man nicht unterschätzen darf, daß der Wille von 90 Mio Einwohnern auf das Wetter nicht unberücksichtigt bleibt, auch wenn sie keine Ahnung davon haben, daß sie mit ihren Gedanken und Gefühlen Einfluß auf das Wetter haben - wenn auch nicht so stark wie mit aktivierter Merkaba - und es so erst ermöglichten, daß einige Wenige (! nur 6 Leute) ihren Einfluß ausüben konnten. So erkläre ich mir, daß sich die Auswirkungen des Wetterexperiments - was die Temperaturanhebung auf 10 Grad Celsius für 10 Tage betrifft - verschoben haben auf den Zeitraum nach Weihnachten und sogar nach Sylvester/Neujahr. Ziemlich genau 10 Tage lang war der Temperaturtrend im Zeitraum vom 7.Januar bis 17.Januar (+/- ein paar Tage) bei 10 Grad Celsius und verließ dann diese Marke wieder. Zusätzlich erkläre ich mir die Verschiebung des Zeitpunkts damit, daß die zwar informierten aber sich aus den dargelegten Gründen nicht beteiligten Merkaba-Praktizierenden sich un(ter)bewußt eben doch für das Schneewetter eingesetzt haben und erst als der von ihnen gewünschte Schneezeitraum vorbei war konnte sich die Programmierung der verbleibenden 6 Probanden durchsetzen. Davon unbenommen war der Wettereinfluß in Namibia, wo wohl keiner der Informierten etwas dagegen hatte, wenn es in einer zu heißen, trockenen Gegend abkühlt und regnet.

Aus dieser Sicht gesehen war das Merkaba-Wetterexperiment ein gelungenes Experiment.
 

Im Merkaba-Forum habe ich eine Unterrubrik eingeführt,
=> http://www.forumromanum.de/member/forum/entry.user_115216.2.1111305083.projekte_fuer_gemeinsame_programmierungen-merkaba_und_erfahrungen.html
wo Vorschläge gemacht werden können, welche gemeinsamen Visionen mittels Merkaba ins Leben gerufen werden könnten. Die Vorschläge sollten erst diskutiert und korrigiert, ggf. auch verworfen werden. Nach wie vor sollte man sich darüber im Klaren sein welche Macht man hier anwendet und welche enormen Auswirkungen auftreten können, wenn man das unbedacht macht. Die Vorschläge sollten dann präzisiert und abgegrenzt werden, einen Rahmen erhalten. Das gilt sowohl für das Ausmaß der Vision, für den Zeitpunkt der Meditation und ihrer Auswirkungen als auch für die Orte ihrer Auswirkungen, damit alle Teilnehmer auch dieselbe Vision programmieren. Ich habe für meinen Teil nicht vor an allen solchen Experimenten teilzunehmen und sie auch nicht alle so aufwendig auszuwerten wie dieses hier. Dafür kann sich ja dann einer der Teilnehmer melden.